radwanderer.com : Der Radwanderer - Benno Hermes »
 
 
  Mag ik mij even voorstellen: Ich bin Benno Hermes, der Radwanderer. Außergewöhnlich gestaltete Radtouren sind mein Produkt.

Ob erlebnisorientiert-familiär oder sportlich-anspruchsvoll: Ich habe die richtige Route für Sie.

Ob MTB-, Rennrad- oder Trekkingtour: Wählen Sie aus dem Fundus meiner Touren oder lassen sich nach eigenen Vorgaben eine Route zusammenstellen:
Startpunkt, Schwierigkeitsgrad und Thema sind Ihre Vorgabe - Ich bringe Sie auf den richtigen Weg!

Ihr Vorteil ist ein naturnahes Radfahrerlebnis abseits der üblichen Pfade, kulinarische und kulturelle Tipps aus erster Hand und eine liebvolle Betreuung. Ich begleite Sie als Guide oder stelle Ihnen Kartenmaterial oder GPS-Gerät zur Verfügung. Der Radwanderer ist Ihr Radwanderer!

Radwanderer nenne ich mich, weil Biken meine Passion ist und ich das Naturerlebnis schätze. Meine Referenz sind viele tausend Kilometer im Gelände, auf der Strasse und mit Gepäck.

An der Sporthochschule Köln habe ich eine Ausbildung zum bike-instructor absolviert.

Mit dem Trekkingbike radelte ich durch Osteuropa und fuhr bis ans Schwarze Meer, erkundete die Nordseeküste von Holland bis Spanien.

Mit dem Mountainbike durchstreifte ich den Pfälzer Wald, den Harz, das Rothaargebirge, Sauerland und natürlich das heimische Mergelland. Hinzu kamen diverse Teilnahmen an MTB-Rennen: Bart Brentjens Challenge, HeuvelMergellandse Tweedagse, Shimano Challenge ...

Mit dem Rennrad fahre ich bevorzugt durch die Ardennen, das Limburger Heuvelland und auf den Strecken der Frühjahrsklassiker.


2008
Der Radwanderer erhält eine virtuelle Existenz: www.radwanderer.com geht online und bildet die Plattform, auf der meine Touren gebucht werden können.
Zur gleichen Zeit stoße ich auf mein Traum-Rennrad: Ein De Rosa "Macro" soll mich von nun an über die Radsportstrecken Europas begleiten.

2007
Seit Beginn des Jahres arbeite ich mit einem Garmin Vista CX, zeichne meine Touren auf und beschließe die Routen an begeisterte Biker und Touristen weiter zu geben. Dafür mache ich eine Ausbildung zum Bike-Instructor an der Sporthochschule Köln. Ende des Jahres Premiere: Erste Winterradtour. Ich fahre von Nantes an Loire und Maas entlang bis an die belgisch-französische Grenze: 10 Tage lang gefrorenes Zelt und winterklare Flußpanoramen sind meine Begleiter.

2006
Ich teste ein Magura Bike mit Full Suspension und entschließe mich, begeistert vom neuartigen Fahrkomfort, für die Anschaffung eines Rocky Mountain Element 50. Vollgefedert erhalten lang bekannte Trails eine andere Dimension.

1999
Zurück im Gelände: Der MTB-Sport erobert mein Interesse und ein Rocky Mountain Oxygene Race mein Herz. Nun ging es verstärkt durch die Wälder Südlimburgs, Belgiens und rund um Aachen.

1997
Der Rennradsport kommt zurück in mein Leben: Ich kaufe mein erstes erwachsenes Rennrad (Pinarello Montello) und beginne die Straßen im Dreiländereck Deutschland/Belgien/Niederlande zu erfahren. Die Strecken der Klassiker Amstel Gold Race und Lüttich-Bastogne-Lüttich sind seitdem ebenso zu meiner Heimat geworden, wie die Berge in der Voreifel und den Ardennen.

1994
Für die täglichen Fahrten zu Arbeit und Schule lege ich mir ein Trekkingrad (Kettler Alu) mit damals revolutionärer 21-Gang-Schaltung zu. Ich weiß nicht mehr genau, wie die Idee zustande kam, aber kurz nach der Geburt meines zweiten Sohnes Samson machte ich mich auf meine erste Trekkingtour: Gefahren bin ich von Passau die Donau entlang bis nach Budapest. Über die Slowakei ging es weiter nach Tschechien und Thüringen. Völlig erschöpft stieg ich dort in die Bahn um. Eigentlich wollte ich bis ins Sauerland zur Familie fahren. Trotz dieses Teilerfolges hatte mich der Virus des Wanderns mit dem Fahrrad gepackt und sollte seine Wirkung in den nächsten Jahren zunehmend entfalten.

1979
Die Leidenschaft erhält eine neue Dimension: Zum Rennrad kommt ein Klapprad hinzu! Mit BMX-Mänteln bestückt und befreit von jeglichem Ballast, mein erstes geländegängiges Rad. Die Teufelsinsel wird mein Revier und die Motorcrosser mein größter Feind. Einige Jahre und Rahmenbrüche später wird das Rad erst einmal in die Ecke gestellt und ich widme mich anderen wilden Dingen: Punkrock, Kinder und Abitur.

1977
Mit knapp 8 Jahren bekomme ich zur Kinderkommunion mein erstes 24-Zoll Rennrad (Prophete, metallic-gift-grün) geschenkt. Begeistert mache ich erste Ausflüge rund um den Donnerberg. Highlight wird eine Tour mit Freunden von Stolberg bis nach Butgenbach an den dortigen Stausee. Fast legendär bleibt die Abfahrt von Croix Michel hinein nach Eupen in Erinnerung.

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